Der Pantoffelheld (Nr. 15)

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Der Bauer Paul Stallner steht so sehr unter dem Pantoffel seiner Frau, dass alle Welt ihn einen Pantoffelhelden nennt, sogar seine Tochter. Diese Tochter ist allerdings kein leibliches Kind der Stallners, sondern ein Adoptivkind.

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Der Bauer Paul Stallner steht so sehr unter dem Pantoffel seiner Frau, dass alle Welt ihn einen Pantoffelhelden nennt, sogar seine Tochter. Diese Tochter ist allerdings kein leibliches Kind der Stallners, sondern ein Adoptivkind. Pauls Ehefrau Erna behauptet, weil Paul nicht einmal in der Lage sei, eigene Kinder in die Welt zu setzen. Paul sieht sich allerdings überhaupt nicht als Pantoffelheld, sondern als klugen Taktiker, der die Wünsche seiner Frau erfüllt, um seine Ruhe zu haben. - Die Bäuerin hat der Adoptivtochter bereits einen reichen Freier ausgesucht, einen, mit dem Bine allerdings überhaupt nicht einverstanden ist. Er ist viel zu alt für sie, unmodisch gekleidet, hat altmodische Umgangsformen und darüber hinaus ist er ein rechter Narr. Bine will lieber einen Kollegen aus dem Hotel, den Kellner Peter, heiraten. - Paul würde der Tochter auch gerne helfen, aber gegen seine Erna kommt er nicht an, zumal diese von dem reichen Freier 20.000 Euro für die Verkupplung angenommen hat. - Die zündende Idee hat die Magd Lene. Sie schlägt vor, Bines Freund als Freundin auf dem Hof einzuquartieren. Peter willigt schließlich ein und verwandelt sich in ein attraktives Frauenzimmer. So attraktiv, dass selbst Nachbar Jakob, ein ebenso großer Pantoffelheld wie Paul, Feuer fängt. Das führt natürlich zu einigen Komplikationen. - Alle Komplotte von Erna und Bines reichem Freier schlagen indessen fehl. Zum Schluss ist der alte Knacker gar der Lump, der Bines Mutter sitzen ließ und damit indirekt die Adoption bei den Stallners ausgelöst hat. Er muss sich schließlich mit der Magd Lene begnügen, die ihm die ganze Zeit über viel zu alt war. - Die Komplikationen lösen sich langsam auf. Eine Bombe schlägt aber noch ein, als sich herausstellt, dass der Pantoffelheld sehr wohl in der Lage war, Kinder in die Welt zu setzen. Er ist nämlich der Vater von Peter, der bis dahin glaubte, er sei ein Waisenkind.

Technische Daten

Genre
Schwank
Autor
Reinehr Wilfried
Akte
3
Damen
4
Herren
4
Bühnenbildanzahl
1
Bühnenbild
innen
Spieldauer
90-120min
Musik
nein
Subvertrieb
Reinehr
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