Nach einer durchzechten Nacht, hat Hans-Günther Baumann wieder nachhause gefunden. Fred, sein Freund und Nachbar, der 4 Wochen Strohwitwer ist, hat ihn bei einer Kneipentour verloren und versucht mit ihm die Zeit zu rekonstruieren.
Nach einer durchzechten Nacht, hat Hans-Günther Baumann wieder nachhause gefunden. Fred, sein Freund und Nachbar, der 4 Wochen Strohwitwer ist, hat ihn bei einer Kneipentour verloren und versucht mit ihm die Zeit zu rekonstruieren. Leider kann sich Hans-Günther an nichts mehr erinnern. Das Einzige was er noch weiß ist: dass Fred ihm Geld für den Kauf eines Tankers und eine riesige Menge Schweinehälften geliehen hat. Fred hat ihm in Abwesenheit seiner Frau auch Geld von ihrem Sparbuch geliehen. Leider ist das Schiff im Pazifischen Ozean verschwunden. Völlig Pleite und von seinem Chef gekündigt versucht Hans-Günther mit Fred, das Geld irgendwie wieder zu beschaffen. Nach und nach erscheinen in der Wohnung von Hans Günther Personen, deren Weg er auf seiner Sauftour gekreuzt hat, dabei kommen die haarsträubendsten Geschichten ans Tageslicht. Jedem hat er eine anderen Namen und Geschichte aufgetischt. Gut, dass sich Hans-Günther auf Fred verlassen kann. Sie erfahren, dass Hans-Günter im Besitz von 55.000 Euro war, aber keiner kann Auskunft über den Verbleib des Geldes geben. Die Suche nach dem Geld beginnt. Unter den Personen ist auch ein Gerichtsvollzieher, dem die beiden Freunde unbedingt aus dem Weg gehen wollen. Durch den regen Parteiverkehr im Haus wird die Hausmeisterin Lydia Schmitz auf den Plan gerufen. Da kommt es ihr sehr gelegen, als ein Päckchen für Hans-Günther abgegeben wird, gleich mal nach dem Rechten zu schauen und wittert auch sofort den Skandal in ihrem ehrenwerten Haus. Eine turbulente Komödie, mit vielen Überraschungen beginnt.
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