Das verflixte Testament (Nr. 86)

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Das Gasthaus zum Hirsch ist Schauplatz des Geschehens. Der Altwirt ist gestorben und hat unerwartet beim Notar ein Testament hinterlassen. Da er keine Enkel von seinem Sohn bekommen hat, wird vermutet, dass das Erbe an die ledige Tochter von Liesbet geht, die damals zu einer Pflegefamilie gegeben wurde.
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Menge

Das Gasthaus zum Hirsch ist Schauplatz des Geschehens. Der Altwirt ist gestorben und hat unerwartet beim Notar ein Testament hinterlassen. Da er keine Enkel von seinem Sohn bekommen hat, wird vermutet, dass das Erbe an die ledige Tochter von Liesbet geht, die damals zu einer Pflegefamilie gegeben wurde. Diese Tochter bewirbt sich mit Hilfe ihres Freundes als Bedienung im Hirschen um ihre neue Familie zu begutachten. Nebenbei taucht ein Freund vom Wirt auf, der sich vor angeblichen Schlägen seiner Frau in Sicherheit bringt. Erst will er sich aufhängen, dann quartiert er sich mit Vollpension im Hirschen ein, dabei geht es drunter und drüber. Der ledige Dorflehrer, der seine Mahlzeiten im Hirschen einnimmt und der Metzger, tragen mit guten Ratschlägen dem Geschehen bei. Zum Schluss lösen sich alle Probleme von selbst.

Technische Daten

Genre
Schwank
Autor
Geiger Gerhard
Akte
3
Damen
3
Herren
5
Bühnenbildanzahl
1
Bühnenbild
innen
Spieldauer
90-120min
Musik
nein
Subvertrieb
Reinehr

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1. Akt

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