Der Altlechnerbauer und sein Sohn lernen in der Stadt ein liebes junges Mädchen kennen, mit der sie einen feuchtfröhlichen Abend verbringen, an den sie sich nur sehr verschwommen erinnern. Der Vater hat auch vergessen, dass er das Mädchen zu einem Urlaubsaufenthalt eingeladen hat. Bald darauf kündigt sie in einem Brief ihr Kommen an.
Der Altlechnerbauer und sein Sohn lernen in der Stadt ein liebes junges Mädchen kennen, mit der sie einen feuchtfröhlichen Abend verbringen, an den sie sich nur sehr verschwommen erinnern. Der Vater hat auch vergessen, dass er das Mädchen zu einem Urlaubsaufenthalt eingeladen hat. Bald darauf kündigt sie in einem Brief ihr Kommen an. Der Altbauer, der den Brief vorliest, dichtet allerdings einiges dazu, wodurch die beiden Ehefrauen sehr misstrauisch werden und Böses unterstellen. So empfangen sei auch das Mädchen Annelies sehr unhöflich und vertrieben sie, doch die beiden Männer, denen sie sehr gefällt, bringen sie zurück. Daraufhin gehen Alt- und Jungbäuerin für ein paar Tage in „Eheferien“. Aber es stellt sich heraus, dass Annelies bald zur Familie gehören wird, und somit ist der häusliche Friede wieder hergestellt.
Der Altlechnerbauer und sein Sohn lernen in der Stadt ein liebes junges Mädchen kennen, mit der sie einen feuchtfröhlichen Abend verbringen, an den sie sich nur sehr verschwommen erinnern. Der Vater hat auch vergessen, dass er das Mädchen zu einem Urlaubsaufenthalt eingeladen hat. Bald darauf kündigt sie in einem Brief ihr Kommen an.