Das Brüderpaar Chrisortonius und Hieronymus könnte unterschiedlicher nicht sein. Chrisortonius hat eine ewig keppelnde Frau geheiratet, Hieronymus hat dafür zwei uneheliche Kinder. Außerdem ist Chsisortonius ein Waschlappen sowie schlechter Geschäftsmann, während Hieronymus das Seine wohl zu verwahren und vermehren weiß.
Das Brüderpaar Chrisortonius und Hieronymus könnte unterschiedlicher nicht sein. Chrisortonius hat eine ewig keppelnde Frau geheiratet, Hieronymus hat dafür zwei uneheliche Kinder. Außerdem ist Chsisortonius ein Waschlappen sowie schlechter Geschäftsmann, während Hieronymus das Seine wohl zu verwahren und vermehren weiß. Nachdem der Vater seinen beiden Söhnen den Hof je zur Hälfte vererbt hat, wohnen alle unter einem Dach, was sehr konfliktreich ist. Um seine Schwägerin zu ärgern will sich Hieronymus vom Heiratsvermittler Steinberger eine Frau suchen lassen, aber er ist sehr wählerisch. Inzwischen stellt er einen Knecht ein, was seine Schwägerin äußerst verärgert. Hieronymus verscucht seinem Bruder ins Gewissen zu reden, einerseits der geschäftlichen Schwierigkeiten wegen, andererseits wgen seiner Nachgiebigkeit betreffend seiner Frau.Chrisortonius zeigt aber keine Einsicht. Die Frau, die Steinberger Hieronymus zuführen will, ist keine Gute. Sie glaubt, in Hieronymus jenen Mann wieder zu erkennen, der sie mit ihrem Sohn hat sitzen lassen. Jetzt ist er in einer argen Klemme, denn seine Tochter und der eingestellte Knecht, der sich als sein unehelicher Sohn herausstellt, haben sich in einander verliebt. "Zum Glück" ist der wahre Vater Chrisostonius, seine Frau speit Gift und Galle, aber nachdem Hieronymus ihm finanziell unter die Arme greift und auch nicht mehr heiraten will, löst sich alles in Wohlgefallen auf.
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