Die Eintopflady (Nr. 97)

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Dem Bauern Alfons Berger ist, nach dem Tode seiner Frau, die Lebensfreude abhanden gekommen. Alle Versuche, ihn aufzurichten, sind vergeblich. Die Kinder glauben, es gibt nur noch eine Rettung:

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Dem Bauern Alfons Berger ist, nach dem Tode seiner Frau, die Lebensfreude abhanden gekommen. Alle Versuche, ihn aufzurichten, sind vergeblich. Die Kinder glauben, es gibt nur noch eine Rettung: Papa braucht eine neue Frau. Karl hat die Idee, über eine Zeitungsanzeige eine Haushälterin einzustellen, allerdings mit dem Hintergedanken, dass diese eine passende Partie für Alfons ist, da die Bemühungen der Witwe Rosi beim Bauern keine Wirkung zeigen. Nachdem mehrere Damen ihre Aufwartung machten, erscheint als Letzte die Lady. Die Kinder lehnen diese ab, doch Alfons ist begeistert. Er findet durch die Lady zu neuem Lebensmut und wirbt um deren Gunst, was die Kinder entsetzt, denn sie haben gewisse Zweifel am Charakter der Lady. Sie bitten ihren Onkel Karl um Mithilfe, die Lady vom Hof zu treiben. Für Karl ein Leichtes, da er selbst ein Auge auf die Lady geworfen hat. Da dieses Vorhaben nicht gelingt, soll Gusti, die nicht auf den Mund gefallen ist, mit Hilfe von Josef der Lady so zusetzen, dass diese von alleine das Weite sucht. Es kommt zum offenen Schlagabtausch und sogar zum Familienkrieg, da Alfons der Lady in allen Fällen beisteht, ohne zu bemerken, dass diese ein böses Spiel treibt. Erst als Anton, der bei einer Familienbesprechung seine heimlich betriebenen Ermittlungen bekannt gibt, wird allen Beteiligten klar, dass die Lady gar keine Lady ist. Karl will es nicht wahr haben und Alfons erkennt, dass Rosi ein wahres Prachtstück ist.

Technische Daten

Genre
Lustspiel
Autor
Sonten Bodo
Akte
3
Damen
4
Herren
4
Bühnenbildanzahl
1
Bühnenbild
innen
Spieldauer
90-120min
Musik
nein
Subvertrieb
Reinehr

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1. Akt

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