Die Schwestern Mina und Magda leben zufrieden mit ihren Familien in einer Wohnung und teilen sich Wohnzimmer und Küche. Die Geschwisterliebe scheint durch nichts zu trüben zu sein.
Die Schwestern Mina und Magda leben zufrieden mit ihren Familien in einer Wohnung und teilen sich Wohnzimmer und Küche. Die Geschwisterliebe scheint durch nichts zu trüben zu sein. Auch nicht durch ihre Ehemänner, welche in den Ehen deutlich die zweite Rolle spielen. Franz und Emil ertragen ihr Schicksal aber mit viel Humor. Hauptsache, der Stammtisch bleibt frauenfrei und der heimliche monatliche Abstecher in die „Schwarze Katz“ ist gesichert. Die Idylle bricht schlagartig zusammen, als die ungeliebte dritte Schwester einem noch aufzuklärenden Unfall zum Opfer fällt und stirbt. In ihrem Testament verfügt sie, dass nur die Familie als Haupterbe in Betracht kommt, in welcher als erstes ein Mädchen geboren wird. Ein gnadenloser Kampf um das Erbe beginnt, der sich nicht nur in den Schlafzimmern abspielt. Wachtmeister Willi als Vorsitzender des Tierschutzvereins und der Pfarrer mischen kräftig mit, um selbst an das Vermögen zu kommen. Dazu darf aber innerhalb von zwei Jahren kein Mädchen geboren werden. Um dieses Ziel zu erreichen, verstrickt Willi den Pfarrer in nicht ganz legale Machenschaften. Als die körperlichen Anstrengungen für Franz und Emil zu groß werden und der Besuch in der „Schwarze Katz“ in Gefahr gerät, schlagen diese zurück. Erst klären sie ihre Kinder, Fabian und Manuela, auf, dann versetzten sie ihre Frauen zusammen mit Pfarrer und Willi durch Ko-Tropfen in einen Tiefschlaf. Dass zum Schluss doch noch alles gut ausgeht und alle von der Erbschaft profitieren, ermöglichen Fabian und Manuela, die sich, unbemerkt von den Eltern, verliebt haben und Nachwuchs erwarten.
Die Schwestern Mina und Magda leben zufrieden mit ihren Familien in einer Wohnung und teilen sich Wohnzimmer und Küche. Die Geschwisterliebe scheint durch nichts zu trüben zu sein.